Haushaltskrisenbarometer

Die umfangreichste Auswertung zur Corona-Krise aus der Perspektive der einzelnen Haushalte

Neueste Auswertungen

Auswertung 05.07.2020

Auswirkung der Mehrwertsteuersenkung auf das Kaufverhalten der Haushalte

Auswertung 06.06.2020

Selbständige und Kurzarbeiter leiden unter der Krise. Warum Helikoptergeld die Binnennachfrage dennoch nicht ankurbeln wird: das aktuelle SAFE Positionspapier

Auswertung 17.09.2020

Stabile Lage der Haushaltseinkommen in der Coronakrise


Auswertung 05.07.2020

Auswirkung der Mehrwertsteuersenkung auf das Kaufverhalten der Haushalte

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Übersicht des Datenmaterials

Einkommen sowie Konsum- und Sparverhalten
Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit

Allgemeines Verhalten und Befinden

Warenkorbanalyse


Calogero Brancatelli
Doktorand am Lehrstuhl für
Finanzen und Ökonomie
Goethe Universität Frankfurt
Prof. Dr. Andreas Hackethal
Leiter der Forschungsabteilung
„Household Finance“
Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE
Prof. Dr. Roman Inderst
Professor für Finanzen und Ökonomie
Goethe Universität Frankfurt
Sebastian Schuler
Doktorand am Lehrstuhl für
Finanzen und Ökonomie
Goethe Universität Frankfurt

Phone: +49 69 798 30080
Fax: +49 69 798 30077

Theodor-W.-Adorno-Platz 3
60323 Frankfurt am Main

Medienecho

„73 Prozent schätzen, dass sich ihr Einkommen in den kommenden sechs Monaten nicht verändern wird. Das zeigt eine Umfrage des Haushaltskrisenbarometers.“

Der Spiegel, 23.05.2020, S.18

„Allerdings ist der überwiegende Teil der privaten Haushalte bisher ohne Einkommensverluste durch die Shutdown-Phase gekommen. Laut SAFE-Haushaltskrisenbarometer haben Anfang Mai über 80 Prozent der befragten Haushalte keine Veränderung…“

WiWo.de, 21.5.2020

„Diese düsteren Zahlen stehen in auffälligem Kontrast zu jüngsten Umfrageergebnissen des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE.“

Focus online, 19.5.2020

„Für den Frankfurter Ökonomen Roman Inderst gibt das Haushaltskrisenbarometer einen Hinweis darauf, welche staatliche Konjunkturförderung die Politik auf jeden Fall unterlassen sollte. ‘Unsere Daten zeigen, dass eine Ankurbelung der Binnennachfrage wenig bringen würde.‘“

Welt.de, 13.5.2020

„Wie die aktuellen Ergebnisse des Haushaltskrisenbarometers zeigen, haben vier von fünf Haushalten bislang keine Einbußen beim Einkommen und erwarten dies auch für die kommende Zeit nicht.“

Die WELT, 12.5.2020, S.1

„‘Deutschland ist in der Krise zweigeteilt‘, sagt Andreas Hackethal vom Leibniz Institut SAFE. ‘Besonders diejenigen, die als Selbstständige unternehmerisches Risiko eingegangen sind, müssen Einkommenseinbußen und unsichere Aussichten verkraften‘.“

Die WELT, 12.5.2020, S. 14

„Über das Hamstern wurde in den letzten Wochen oft geschimpft. Trotzdem machen es viele Deutsche. Wie viele, zeigt eine aktuelle Auswertung des Marktforschers Nielsen und des Leibniz-Instituts für Finanzforschung SAFE.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.4.2020, S.23

„Das Gleiche gilt auch für Selbstständige, von denen laut dem Haushaltskrisenbarometer des Leibniz- Instituts für Finanzmarktforschung SAFE schon jetzt 41 Prozent einen Einbruch ihrer Geschäftstätigkeit erleben.“

Die WELT, 18.4.2020, S.10

„‘Die Schere scheint sich nicht zwischen Arm und Reich zu öffnen, sondern zwischen angestellt und selbständig‘, sagt Andreas Hackethal, Ökonom am Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung ‘SAFE‘.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.4.2020, S.1